Ah, ich sehe der Slaanesh Anhänger ist auf dem richtigen Wege. Er sieht die Macht des Tzeentch und begreift sie doch nicht. Es gehört zu der Natur des Tzeentch, das sich seine Pläne und Gedanken manchmal selbst widersprechen. Und dennoch musst du lernen die Feinheiten in den Worten zu lesen, denn ich sagte nicht, das die Anhänger des Slaanesh ständige Exzesse brauchen, sondern das sie vor allem ständig NEUE Exzesse brauchen, um ihre abgestumpften Sinne zu stimulieren.
Und während der Tod bei den Anhänger nur eine neue Erfahrung darstellt und ihr Leben dann meist endet, ist jede Marionette an Tzeentchs Fäden ein Puzzlestück im großen Spiel des Schicksalsarchitekten. Sie werden benutzt, so wie alle Götter ihre Diener benutzen. Doch Tzeentchs Diener werden immer wieder genutzt, um die manigfaltigen Ränke zu verwirklichen. Sei es lebend oder tot. Und selbst dann bringt Tzeentch die Puzzleteile immer wieder ins Spiel, lässt Tote zurückkehren, damit sie ihre Rolle erfüllen können. Der Tod ist nicht das Ende, er ist nur ein weitere Weg, den alle Seelen gehen.
Denoch steht Tzeentch nicht alleine, alle Götter sind Teilnehmer an diesem Spiel, Slaanesh ebenso wie Nurgle oder Khorne. Es ist ein Wechselspiel, keiner existiert ohne den Anderen. Das Spiel kann nicht alleine gespielt werden und so sollte jeder seine Rolle akzeptieren.
